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Insektenschutz

Insektenschutz leicht gemacht – Plagegeister mit einfachen Mitteln fernhalten

Ein giftfreier Schutz mit passendem, engmaschig verarbeitetem Gewebe ist eine kluge Prophylaxe gegen störende Insekten aller Art.

Sie gehen bisweilen auf die Nerven: Dennoch sind Insekten wichtige Bestandteile der Natur. Insekten spielen in der Natur eine wichtige Rolle. Sie ernähren sich von Abfall oder Kompost, sammeln Nektar, befruchten Obstbäume und fungieren zugleich als lebensnotwendige Nahrungsquelle. Für Vögel, Fledermäuse, Kriechtiere oder Spinnen sind sie eine willkommene Leckerei. Ohne Insekten wäre der Kreislauf der Natur ein unvollständiges und farbloses Konstrukt. Bei all diesen Vorzügen ist der Mensch jedoch von Fliegen, Mücken, Wespen und Co vor allem in der warmen Jahreszeit genervt. Was um den Kopf schwirrt, die Ruhe beim morgendlichen Frühstück stört, in der Wohnung sein Unwesen treibt oder die Nachtruhe ruiniert, erfreut sich keiner großen Beliebtheit. Es verwundert demnach nicht, dass der Mensch viel Energie und Zeit aufwendet, um die Plagegeister in seinen eigenen vier Wänden in Schach zu halten. Klebefallen für die Zimmerdecke, UV-Lampen, fleischfressende Pflanzen oder das Aufstellen von ablenkenden Fütterungen: All diese Hilfsmittel sind mögliche Reaktionen, wenn die Störenfriede bereits die Räume erobert haben. Indoor chemische Substanzen wie Insektensprays einzusetzen, ist keine intelligente Lösung des Problems. Vielmehr Sinn macht es, bereits beim Hausbau an einen effizienten Schutz zu denken oder Fenster und Türen nachträglich mit den richtigen Gittern auszustatten. Seit dem Jahr 2015 setzt eine EU-Norm verschiedene Standards für den Insektenschutz. Diese enthält wichtige technische Kennwerte zu den Themen Widerstand gegen Wind, Grad der Lichttransmission und Verhalten im Brandfall. Doch das sind nur einige der Eigenschaften, die spezielle Gewebe für einen effektiven und verbraucherfreundlichen Schutz gegen die kleinen Gliedertiere qualifizieren.

Reinigung, Lichtdurchlässigkeit oder Transparenz – viele Details bestimmen über das richtige Material

Welche Qualitäten muss ein wirksamer Insektenschutz haben? Die erste Antwort auf diese Frage ist nahezu eine Selbstverständlichkeit. Der Schutz vor jeder Art von lästigen Insekten hat absolute Priorität. Abhängig von der Wohngegend sind es Stechmücken, immer häufiger auch nach dem spanisch, portugiesischen Wort als Moskitos bezeichnet, Stubenfliegen, Mistfliegen oder Motten, die gern in Räume eindringen. Hierzulande hat sich Gewebe mit einer Maschendichte von 1,4 x 1,4 Millimeter als brauchbar erwiesen. Die durch Leinwandbindung entstehenden, kleinen Quadrate sind das Optimum in puncto Schutz, Durchsichtigkeit und Lichtdurchlässigkeit. Wie viel Licht durch das Gewebe fällt, ist ein ebenso entscheidender Fakt. Je enger die Maschen miteinander verwebt sind, desto geringer die Transparenz und die Versorgung des Raumes mit frischer Luft. Neben Abwehrvermögen, Licht- und Luftdurchlässigkeit zeichnet sich ein effektiver Insektenschutz durch reißfestes und gut zu reinigendes Gewebe aus. Glatte Oberfläche mit geringer Rauigkeit ist ein Garant für gute Qualität. Eine hochwertige Gaze lässt sich leicht mit feuchtem Tuch oder Staubsauger säubern, in der Maschine waschen und besitzt die entscheidende Festigkeit oder UV-Beständigkeit gegen Starkwinde und lange Sonneneinstrahlung.

Giftfreier Schutz – Polyester, Polyethylen und Polyvinylchlorid vereinen viele wichtige Details

Sei es das als Moskitonetz bekannte Gewebe über dem Bett oder der flexible Einsatz im Fenster: Jedes, engmaschig verarbeitete Gewebe, das als Schutz gegen Mücken und andere Kerbtiere fungiert, besteht aus Kunststoff. Gebräuchliche Netzgewebe sind Polyester, Polyethylen und Polyvinylchlorid. Abhängig vom Einsatzbereich, gewünschter Reißfestigkeit und Ansprüche an das Design werden die Fasern für unterschiedliche Zwecke verwendet. Das klassische Moskitonetz, sowie viele im Handel erhältliche Gewebe für den Insektenschutz bestehen aus weichem Polyester. Der Begriff bezeichnet eine Gruppe von verschiedenartig veresterten Polymeren, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts einen festen Platz in der Herstellung von Textilien, Mikrofasern oder Vliesstoffen einnehmen. Gewebe aus Polyester lässt sich individuell zuschneiden und zu jeder Art von Über- oder Vorhang verarbeiten. Als Fenstereinsatz oder in einen Rahmen gespannt: Das Gewebe schützt effektiv vor den häufigsten Plagegeistern. Polyester lässt sich einfach bei 40 Grad in der Maschine waschen. Die Faser ist strapazierfähig, flexibel und ausreichend robust. Stabiler ist ein langkettiger Kohlenwasserstoff mit dem Namen Polyethylen. Die mit PE abgekürzte Faser ist leicht und reißfest. Eng verwebtes Polyethylen eignet sich als effektiver Schutz vor Fenstern und Türen in Form von Vorhängen oder direkt als Gitter vor dem Fenster. Die Faser nimmt Wasser schlecht auf, sodass Regen und Feuchtigkeit abperlen. Zudem ist Polyethylen beständig gegen UV-Strahlen und schlecht brennbar. Neben Polyester und PE ist Polyvinylchlorid, kurz als PVC bekannt, eine Faser, die sich wirksam gegen Moskitos, Wespen und Fliegen einsetzen lässt. PVC ist ein mit Chlor versetzter Kohlenwasserstoff in Form eines Kettenpolymers. Weniger weich als Polyester, dafür beständig gegen Hitze, wasserabweisend, robust gegen Sonnenlicht und langlebig ist PVC ein ideales Material, um damit Fenster und Türen dauerhaft zu bespannen. Die Faser ist kaum zerstörbar, sodass Wind und Wetter keine Schäden hinterlassen.

Fiberglas – Robustheit und Transparenz miteinander vereint

Speziell für dauerhaften Insektenschutz ist Fiberglas in unterschiedlicher Verarbeitung geeignet. Das kunststoffummantelte Gewebe mit einer Faserdicke von 0,3 bis 0,4 Millimetern wird an den überlappenden Punkten der Leinwandbindung durch Infrarot verschweißt. Es entsteht ein reißfestes, gegen Witterung beständiges Gewebe mit gutem Durchblick und hoher Luftzirkulation. Für mehr Transparenz sorgen dünne Fäden mit einem Durchmesser von 0,2 Millimetern. Der Lichteinfall in den im Raum, den die wesentlich dünneren Fäden erzeugen, ist mit bloßem Auge wahrnehmbar. Wer viel Licht im Raum haben will und dennoch auf Stabilität, Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit angewiesen ist, setzt auf die dünnen Fäden. Alle Gewebearten sind im Handel in unterschiedlichen Breiten verfügbar, sodass dem individuellen Zuschnitt für jede Art von Insektenschutz keine Grenzen gesetzt sind.

Polyester, PE, PVC oder Fiberglas – der Zweck bestimmt das Material

Ob der passende Insektenschutz aus Polyester, PE, PVC oder Fiberglas besteht, ist vom jeweiligen Zweck abhängig. Polyester eignet für sich für Moskitonetze, Vorhänge und Überhänge, die indoor Verwendung finden. Als Gitter vor Fenstern ist es dann brauchbar, wenn der Schutz nur für einen Sommer geplant ist. Als dauerhafte Installation bieten sich PE, PVC oder Fiberglas an. Die Fasern sind unempfindlich gegen Witterung, stabil gegen UV-Strahlung und dienen mehrere Jahre als effektiver Schutz vor lästigen Insekten. Passgenaue Anfertigungen von Fenstereinsätzen machen es möglich, dass die Schutzvorrichtungen gleichzeitig vor Pollen, Hunden oder Katzen schützen. Die Wahl des richtigen Materials hängt auch davon ab, ob Haustiere von innen die Bespannungen beschädigen können. Reinigung und Wartung sind weitere Argumente, die über den passenden Insektenschutz entscheiden.




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