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Tipi-Zelte
Hier ein paar
Ideen für die Verwendung von Tipi / Zeltstoffen:
Tipi / Indianerzelt

"Tipi" ist die Bezeichnung der nordamerikanischen Indianer für Ihre Zelte.
Die Konstruktion eines Tipis funktioniert wie folgt: ein Gestell aus langen, dünnen Holzstangen (in der Regel aus Nadelholz, Fichte, Tanne, usw) wird kreisförmig aufgestellt:

Über das Gestänge wird eine halbkreisförmige Plane gelegt.




Oben am Tipi existiert eine große, zweiflügelige Belüftungsöffnung. Diese wird mittels zwei langen Holzstangen bedient, je nach Wetterlage und Belüftungswunsch auf - und zugeklappt.

auf nachfolgenden Bildern sieht man sehr schön die Funktionsweise der Belüftung mit den zwei langen, verstellbaren Stangen:

Ganz oben am Gestänge verbleibt eine ständige Öffnung, die der Belüftung dient.

Die Plane reicht in der Regel nicht bis ganz zum Boden (8-10 cm Abstand), damit eine entsprechende Belüftung erzielt wird und das Feuer im Innern des Tipi Sauerstoff bekommt.

Auch im Winter ist ein Tipi eine runde Sache:

Soll Ihr Tipi bemalt oder gefärbt sein?
Kein Problem, Tipi / Zeltstoffe, die Sie bei uns erhalten, lassen sich problemlos färben und bemalen.

Tipis gibt es in verschiedenen Grössen:
Grosses Tipi (Versammlungstipi)

Familientipi

Jagdtipi

Spieltipi

Jurte / Mongolisches Zelt


Die Scherengitter werden im geschlossenen Kreis aufgestellt. Als nächstes wird der höchste Punkt der Jurte aufgerichtet, die sogenannte Krone / Dachkranz – ein Ring aus Holz, der von Holzpfosten getragen wird (meist 2-3 Pfosten). Dachstangen weden nun sternförmig von den Gitterwänden zu Krone gelegt.

Bespannung
Eine Jurte wird mit mehreren Lagen Stoff bespannt.
Innen – eine Lage dünner Zeltstoff (Innenstoff, oftmals farbig/gefärbt)
Mitte – mehrere Lagen Wollfilz (im Sommer genügt eine Lage, im Winter drei bis fünf Lagen), die sowohl der Isolation, als auch der Wasserdichtigkeit dienen.
Aussen – eine Lage Zeltstoff
Das Ganze wird aussen mit mehreren Seilen rundum – oder auch diangonal – verzurrt.
Zur Veranschaulichung ein Foto, das die einzelnen Lagen der Jurte seht gut zeigt:

Die Tür ist aus Holz, mit festem Holzrahmen, der Fussboden heutzutage aus Holz (im Sommer unterlüftet, im Winter liegt das Holz direkt auf dem Boden auf) Im Innenbereich lassen sich zusätzliche Stoffverkleidungen anbrigen, die das Scherengitter verkleiden und die Jurte wohnlicher machen.

In der Mitte des Dachs befindet eine Öffnung für die Belüftung und den Rauchabzug, diese wird bei Bedarf geschlossen.

Ein Hinweis zur Wasserdichtgikeit von Jurten:
Bei der Jurte besteht das grundsätzliche Problem, daß die äusserste Schicht der Hülle (Zeltstoff/Segeltuch) auf den darunter befindlichen Schichten aufliegt, die Innenseite also großflächig Kontakt hat, siehe oben Erklärung Zeltstoff.
Um die Jurte dauerhaft dicht zu bekommen gibt es 3 Möglichkeiten:
1. vielfach verwendet: die äusserste Schicht des Zeltstoffs wird entsprechend wasserdicht imprägniert.
2. klassisch mongolische Art: die Dichtigkeit erzielt nicht die äusserste Schicht Zeltstoff, sondern der darunter liegende Filz. Dieser Filz ist so kompakt, dass er absolut abdichtet. In dem Fall kann auf eine Imprägnierung Aussen verzichtet werden. Der äussere Zeltstoff dient hierbei dem Windschutz und der Optik.
3. im Trend: vor allem bei uns im oftmals nassen Klima Mitteleuropas werden für die äusserste Schicht wasserdicht beschichette Zeltstoffe / Planenstoffe verwendet, die eine entsprechende PVC – oder PU Beschichtung aufweisen.
Hauszelt

Ideen für die Verwendung von Tipi / Zeltstoffen:
Tipi / Indianerzelt

"Tipi" ist die Bezeichnung der nordamerikanischen Indianer für Ihre Zelte.
Die Konstruktion eines Tipis funktioniert wie folgt: ein Gestell aus langen, dünnen Holzstangen (in der Regel aus Nadelholz, Fichte, Tanne, usw) wird kreisförmig aufgestellt:

Über das Gestänge wird eine halbkreisförmige Plane gelegt.

Diese Plane besteht heutzutage in der Regel aus Segeltuch (früher wurden auch Felle oder Baumrinde verwendet). Die Plane überlappt an der Vorderseite, die Überlappung wird mit Holzstäben verbunden (durchgesteckt).
Im unteren Bereich verbleibt eine bogenförmige oder runde Tür/ Einstiegsöffnung, die mit einem weiteren Stück Zeltbahn verschlossen werden kann. Die Tür wird in der Regel nach oben hin zusammengerollt und ebenfalls durch Holzstäbe befestigt.
Im unteren Bereich verbleibt eine bogenförmige oder runde Tür/ Einstiegsöffnung, die mit einem weiteren Stück Zeltbahn verschlossen werden kann. Die Tür wird in der Regel nach oben hin zusammengerollt und ebenfalls durch Holzstäbe befestigt.



Oben am Tipi existiert eine große, zweiflügelige Belüftungsöffnung. Diese wird mittels zwei langen Holzstangen bedient, je nach Wetterlage und Belüftungswunsch auf - und zugeklappt.

auf nachfolgenden Bildern sieht man sehr schön die Funktionsweise der Belüftung mit den zwei langen, verstellbaren Stangen:

Ganz oben am Gestänge verbleibt eine ständige Öffnung, die der Belüftung dient.

Die Plane reicht in der Regel nicht bis ganz zum Boden (8-10 cm Abstand), damit eine entsprechende Belüftung erzielt wird und das Feuer im Innern des Tipi Sauerstoff bekommt.

Auch im Winter ist ein Tipi eine runde Sache:

Soll Ihr Tipi bemalt oder gefärbt sein?
Kein Problem, Tipi / Zeltstoffe, die Sie bei uns erhalten, lassen sich problemlos färben und bemalen.

Tipis gibt es in verschiedenen Grössen:
Grosses Tipi (Versammlungstipi)

Familientipi

Jagdtipi

Spieltipi

Jurte / Mongolisches Zelt

"Jurte" ist die Bezeichnung der asiatischen Nomaden für ihre traditionellen Zelte. Eine Jurte ist sehr schnell auf – und abzubauen.
Die traditonelle Bauweise:
Die Wand der Jurte besteht aus einem Scherengitter (diagonales Holzgitter, das sich leicht zusammenschieben lässt).
Die traditonelle Bauweise:
Die Wand der Jurte besteht aus einem Scherengitter (diagonales Holzgitter, das sich leicht zusammenschieben lässt).

Die Scherengitter werden im geschlossenen Kreis aufgestellt. Als nächstes wird der höchste Punkt der Jurte aufgerichtet, die sogenannte Krone / Dachkranz – ein Ring aus Holz, der von Holzpfosten getragen wird (meist 2-3 Pfosten). Dachstangen weden nun sternförmig von den Gitterwänden zu Krone gelegt.

Bespannung
Eine Jurte wird mit mehreren Lagen Stoff bespannt.
Innen – eine Lage dünner Zeltstoff (Innenstoff, oftmals farbig/gefärbt)
Mitte – mehrere Lagen Wollfilz (im Sommer genügt eine Lage, im Winter drei bis fünf Lagen), die sowohl der Isolation, als auch der Wasserdichtigkeit dienen.
Aussen – eine Lage Zeltstoff
Das Ganze wird aussen mit mehreren Seilen rundum – oder auch diangonal – verzurrt.
Zur Veranschaulichung ein Foto, das die einzelnen Lagen der Jurte seht gut zeigt:

Die Tür ist aus Holz, mit festem Holzrahmen, der Fussboden heutzutage aus Holz (im Sommer unterlüftet, im Winter liegt das Holz direkt auf dem Boden auf) Im Innenbereich lassen sich zusätzliche Stoffverkleidungen anbrigen, die das Scherengitter verkleiden und die Jurte wohnlicher machen.

In der Mitte des Dachs befindet eine Öffnung für die Belüftung und den Rauchabzug, diese wird bei Bedarf geschlossen.

Ein Hinweis zur Wasserdichtgikeit von Jurten:
Bei der Jurte besteht das grundsätzliche Problem, daß die äusserste Schicht der Hülle (Zeltstoff/Segeltuch) auf den darunter befindlichen Schichten aufliegt, die Innenseite also großflächig Kontakt hat, siehe oben Erklärung Zeltstoff.
Um die Jurte dauerhaft dicht zu bekommen gibt es 3 Möglichkeiten:
1. vielfach verwendet: die äusserste Schicht des Zeltstoffs wird entsprechend wasserdicht imprägniert.
2. klassisch mongolische Art: die Dichtigkeit erzielt nicht die äusserste Schicht Zeltstoff, sondern der darunter liegende Filz. Dieser Filz ist so kompakt, dass er absolut abdichtet. In dem Fall kann auf eine Imprägnierung Aussen verzichtet werden. Der äussere Zeltstoff dient hierbei dem Windschutz und der Optik.
3. im Trend: vor allem bei uns im oftmals nassen Klima Mitteleuropas werden für die äusserste Schicht wasserdicht beschichette Zeltstoffe / Planenstoffe verwendet, die eine entsprechende PVC – oder PU Beschichtung aufweisen.
Hauszelt



